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Volles Haus bei „Abendmusik in der Silvesternacht“

11. Februar 2013

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Bild: Dr. Johannes Blohm (Erlöserkirche)

Die Kritikerin der Amberger Zeitung, ads, bespricht in der Ausgabe vom 03.01.2013 das Silvesterkonzert:

Amberger Chorgemeinschaft brennt in der Erlöserkirche musikalisches Feuerwerk ab

Amberg (ads). Die ersten Böllerschüsse als Vorboten des Silvesterfeuerwerks waren draußen schon zu hören als die Amberger Chorgemeinschaft unter der Leitung von Dieter Müller in der Erlöserkirche nach guter Tradition ein musikalisches Feuerwerk mit jubelnden Weihnachtsweisen abbrannte. So wurde auch die diesjährige Ausgabe der „Abendmusik zur Silvesternacht“ zum Hörgenuss auf hohem Niveau.

Die Kritikerin lobt ausführlich das originelle, musikalisch beeindruckende Orgelspiel der Gast-Solistin Gabriele Wurm, und schreibt über die Amberger Chorgemeinschaft:

Die Sänger der Chorgemeinschaft zeigten sich zum Jahresausklang in musikalischer Bestform mit einem vielfältigen Repertoire an weihnachtlichem Liedgut. Sie spannten den musikalischen Bogen vom anspruchsvollen Weihnachtsklassiker bis zur schlichten weihnachtlichen Volksweise, vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Mit einem stimmgewaltigen frohen „Hosianna dem Sohne Davids“ stimmten die Sänger ihre Gäste auf den Abend ein. Sie bewiesen als Klangkörper Transparenz und Wendigkeit beim harmonischen und sensiblen Zusammenwirken mit ihrem Dirigenten Dieter Müller. Vom glockenklaren und weichen Sopran bis zum warmen sonoren Bass bildete der Chor eine wunderbare klangliche Einheit, wobei die Sänger nicht nur eine beachtliche stimmlichen Balance untereinander, sondern auch eine sichere Intonation zeigten. Die punktgenauen Einsätze bei den teils schwierigen Werken verlangte von den Sängern einiges an Konzentration. Überzeugend war auch die gesangliche Ausdruckskraft bei klarer und deutlicher Aussprache, mit der die Sänger die jubelnde Weihnachtsfreude über die Geburt des Erlösers gesanglich hervorragend interpretierten.

Das Programm wird wie folgt nachgezeichnet:

Zu Gehör brachte die Chorgemeinschaft neben drei schlichten europäischen Weihnachtsweisen „Veni, veni, Emmanuel“ und „Dort zwischen Ochs und Esel“ aus Frankreich sowie „Maria durch den Dornwald ging“ in der von Dieter Müller bearbeiteten Versionen, die mit ihren einfach schönen Melodien erfreuten. Hervorragende gesangliche Leistung bewies der Chor bei den schwierigen Werken von Josef Gabriel Rheinberger „Benedixisti“ und „Ex Sion“, von Hans Leo Hassler „Dixit Maria“ und Johannes Brahms „Es flog ein Täublein weiße“. Nach dem Choralsatz „Herbei, o ihr Gläubigen“ nach „Adeste fideles“ rundete der Chor mit zwei schlichten Weihnachtsklassikern, mit Bachs „Uns ist ein Kindelein geboren“ und Eccards „Ich steh an deiner Krippe hier“ die Abendmusik ab.

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