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Konzerte 1990-1999

Amberger Chorgemeinschaft
Adventsmatinee in der Wallfahrtskirche Fuchsmühl
(28. November 1999)

„Die Herzen der Zuhörer erfüllt“
(Marktredwitzer Tagblatt)

„Die Amberger Chorgemeinschaft gab mit zum Teil sechstimmigen Liedern eine Kostprobe ihres großen Repertoires und ihres Könnens. Sie stellte sich mit den gekonnten Darbietungen, mit speziell auf diese Matinee abgestimmten Liedern ein hervorragendes Zeugnis aus.“
(Der Neue Tag, Weiden)

Amberger Chorgemeinschaft
Benefizkonzert Forchheim
(24. April 1999)

Hohes künstlerisches Niveau für einen guten Zweck
Amberger Chorgemeinschaft unter Berthold Höps sang in Verklärung Christi zugunsten von jugendlichen Minenopfern
Im Benefizkonzert mit geistlicher Musik in der Kirche ‚Verklärung Christi‘ konnten die Besucher Berthold Höps und die von ihm geleitete Amberger Chorgemeinschaft mit einem exzellent interpretierten Querschnitt der geistlichen Chormusik erleben.
Im Mittelpunkt des Konzerts stand neben der mit exzellenter Präzision dargebotenen Bach-Choralmotette „Jesu, meine Freude“ eine Reihe von homogenen a-cappella-Chorwerken. Besonders klangschön gelang das achtstimmige „Jauchzet dem Herrn“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie ein eher unbekanntes Abendlied von Joseph Rheinberger, dessen Werke in den letzten Jahren erfreulicherweise dem Vergessen entrissen werden. Die Amberger Chorgemeinschaft bestach durch mühelose Höhe, Transparenz auch in den schnellen Fugenteilen der Motette, durch stets gut verstehbare Aussprache und ging jede dynamische Nuance des Dirigenten mit…
Es bleibt der Eindruck eines geistlichen Konzertes mit ausgeprägtem Profil und hohem künstlerischen Niveau.
(Fränkischer Tag, Forchheim)

Amberger Chorgemeinschaft
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Elias
(21. März 1999)

Amberger Chorgemeinschaft präsentierte einen hervorragenden „Elias“ in der Kirche St. Konrad
Als Felix Mendelssohn-Bartholdy sein großes Oratorium komponierte, mag er im Geist wohl einen solch grandiosen Chor gehört haben.
Äußerst exakt und sensibel breitete der Chor unter der Leitung von Berthold Höps die romantische Dramatik des Elias in einem wahrhaften Klangerlebnis aus, bei dem auch der kleinste Akzent in der Partitur nicht unterschlagen wurde. Die ganze Bandbreite des menschlichen Empfindens – Klage, Angst, Wut und auch Freude wie Triumph – machte der Chor in Mendelssohns Werk hörbar.
Schmerz und Leid der Israeliten vereinte die Amberger Chorgemeinschaft zu einer hervorragend und vollendeten Klage… Gerade bei den Baalsgesängen überzeugte der Chor durch stimmliche Dramatik… Später – der Herr öffnet endlich den Himmel und sendet den Regen – gestaltete der Chor den Dankgesang nicht weniger eindringlich. Das Chorwerk zur Himmelfahrt des Elias fügte sich in das geradezu umwerfende Gesamtbild ein.
(Amberger Nachrichten)

Dramatische Ausgestaltung religiöser Konflikte
Amberger Chorgemeinschaft präsentiert „Elias“ als glänzende Einheit von Handlung und Musik
Es ist das Verdienst von Berthold Höps, den Chor, das Orchester und die vier Solisten zu einer hervorragenden Leistung motiviert zu haben.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Silvesterkonzert in der Erlöserkirche
(31. Dez. 1998)

Einen würdevollen Rahmen für einen besinnlichen Jahresschluß schufen die Amberger Chorgemeinschaft und ihr Leiter Berthold Höps wieder in der seit 17 Jahren längst zur Tradition gewordenen „Abendmusik in der Silvesternacht“ in der Erlöserkirche.
Mit ausdrucksvoll gestalteten Liedern und beschaulichen weihnachtlichen Weisen setzt der Chor alljährlich nachdenkliche Akzente zum Jahresende, die auch diesmal wieder, auf gewohnt hohem Niveau dargeboten, große Resonanz beim Publikum fanden.
Berthold Höps an der Orgel eröffnete das Konzert mit einer strahlenden Fantasie G-Dur von Johann Sebastian Bach. Auch die virtuos gespielten, von filigranen Improvisationen durchzogenen Choralvariationen über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Buxtehude fügten sich angenehm in die ruhige Atmosphäre dieses Konzerts ein.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Adventskonzert in der Mariahilfbergkirche
(13. Dez. 1998)

Mit Klassikern Adventszauber beschworen
Amberger Chorgemeinschaft erfreute mit einem hervorragenden Konzert
Die Amberger Chorgemeinschaft bestätigte auf ihre Weise, daß sie zurecht ein Spitzenchor der Umgebung ist. Diesmal konnte sie mit reiner a cappella-Musik glänzen. Beste Absprachen, eine deutliche Aussprache, sowie ein sehr ausgeklügeltes gestalterisches Potential zeigten die Stärken des Chores … Auffällig war insbesondere, daß man teilweise jede einzelne Strophe den deklamatorischen Erfordernissen entsprechend gestaltete. Darin zeichnen sich eben gute Chöre aus!
Der Chor meisterte sehr schwierige Hürden und verstand es auch, die einzelnen Kompositionen zum Leben zu erwecken. Dies gelang unter anderem auch durch feinsinnig angelegte Crescendi, wobei insgesamt eine sehr gute Intonation zu verzeichnen war …
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Adventskonzert in Würzburg
auf Einladung des Würzburger Polizeichors
(4. Dez. 1998)

Als Gastchor ließ sich die Amberger Chorgemeinschaft unter Berthold Höps mit anspruchsvoller Literatur hören… Bewährte Sätze von Eccard, Hassler und Praetorius zu bekannten Weihnachtsliedern ließen aufhorchen. Leuchtende Stimmen vereint dieser überwiegend jugendliche Chor, der frisch und kultiviert, geschmeidig und homogen, differenziert in der Dynamik bei präziser Aussprache und locker behandelter Rhythmik gesungen hatte.
Höps führte sich zu Beginn des Konzertes mit dem Praeludium Es-Dur von Bach auf der Orgel ein. Der sportiven Geschwindigkeit und dem festlichen Glanz der Registrierung merkte man die Begeisterung eines flexiblen Musikanten an…
Ein rundum angenehmes Konzert, das beschaulich auf die Bedeutung der Vorweihnachtszeit einging.
(Volksblatt Würzburg)

Amberger Chorgemeinschaft
Nachtkonzert
(31. Juli 1998)

Ohrenschmaus für Musikkenner
Konzert in der Klosterkirche riß Zuhörer zu tosendem Applaus hin

Mit einem Nachtkonzert der Extraklasse ist die Reihe von klassischen Kirchenmusikkonzerten in der Kastler Klosterkirche St. Peter fortgesetzt worden.. Die Darbietungen der Künstler und die Akustik der Kastler Klosterkirche ließen das Konzert zu einem Erlebnis werden. Höps hatte eine Reihe von Solisten für dieses Konzert gewinnen können: den Tenor Joseph A. Matti aus Basel, Marianne Feldmeier-Zeidler (Violine) und das Ensemble ´Rekkenze Brass´ der Hofer Symphoniker…
Als weiterer Höhepunkt des Abends folgten dann Joseph A. Matti und die Amberger Chorgemeinschaft unter der Leitung von Berthold Höps mit Gesängen aus der russisch-orthodoxen Liturgie. Vor allem das „Vater unser“ zum Abschluß zauberte russische Stimmung in die Klosterkirche. Das begeisterte Publikum verabschiedete die Künstler mit tosendem Applaus.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Johannes Brahms – Ein deutsches Requiem
(10. April 1998)

„Die Amberger Chorgemeinschaft bot zusammen mit den Hofer Symphonikern dem zahlreich erschienenen, begeisterten Publikum in der Pfarrkirche St. Konrad Ammersricht mit dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms ein Konzert der Extraklasse.“
(Mittelbayerische Zeitung)

„Als Besucherin der Aufführung des Brahms-Requiems am Karfreitag in Amberg möchte ich mich bedanken für dieses überaus eindrucksvolle, beglückende musikalische Erlebnis!
Vor etwa einem Jahr hörte ich das „Deutsche Requiem“ mit Riesenchor und Orchester in Düsseldorf. Ohne mich in Einzelheiten zu verlieren, möchte ich anmerken, daß ich die Darbietung in Amberg um vieles subtiler, beseelter und ausgewogener empfand, sie hat mich zutiefst berührt.
Atemlos fast im buchstäblichen Sinn machten mich die Soli; die geschmeidige, strahlende Mühelosigkeit des Soprans war überdies ein ergreifender Höhepunkt.
Mit wiederholtem Dank und allen guten Wünschen für Sie und Ihre erfolgreiche musikalische Arbeit!“
(Aus dem Brief einer Zuhörerin aus Schwaig)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 1, 4-6)
(20.12.1997)

„Eine äußerst harmonische Gesamtleistung – Die Amberger Chorgemeinschaft glänzte mit Bachs Weihnachtsoratorium. Schon im Einleitungschor konnte der Chor durch klare Diktion und gute Intonation glänzen. Dieser gute Eindruck setzte sich während des ganzen Konzerts fort… Namentlich im „Ehre sei die, Gott, gesungen“ der 5. Kantate überzeugten die sehr sauber herausgearbeiteten Koloraturen in allen Stimmlagen. Besonders lobend zu erwähnen ist der Sopran, der auch in teils extremen Höhen nie scharf, sondern immer weich und harmonisch sang… Besonders hervorzuheben ist die abwechslungsreiche Interpretation der Choräle … “
(Amberger Zeitung)

„Mit dem eindrucksvollen Eröffnungschor „Jauchzet, frohlocket“ läßt Bach sein Weihnachtsoratorium beginnen. Berthold Höps sorgte am Vorabend des 4. Advent zusammen mit der Amberger Chorgemeinschaft, den Hofer Symphonikern und vier Solostimmen dafür, dass durch eine hervorragende Aufführung dieses Werkes auch das Publikum dieser Aufforderung zur Freude nachkommen konnte…
Nahtlos fügte sich die Amberger Chorgemeinschaft in das hohe Niveau von Orchester und Solisten. Jubelnd schmetterte sie gleich zu Beginn zusammen mit Trompeten und Pauken …
Auffällig, ob laut oder leise, die Lockerheit und Geschmeidigkeit der Stimmen, die sich leicht und federnd in ‘athletischer’ Spannkraft bewegten, aufmerksam den Forderungen ihres Dirigenten folgend…
Diese Weihnachtsbotschaft kam an…“
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Nachtkonzert
in der historischen Klosterkirche Kastl
(26. Juli 1997, 22-24 Uhr)

„Nicht nur für Freunde der konzertanten Kirchenmusik war es ein Genuß, das Nachtkonzert der Amberger Chorgemeinschaft unter Leitung von Berthold Höps in der Kastler Klosterkirche …
Das fachkundige Publikum, das andächtig rund zwei Stunden ausgeharrt hatte, applaudierte für die großartige Leistung zu solch später Stunde.“
(Amberger Zeitung)

„Ein Nachtkonzert der Extraklasse … Orthodoxe Liturgie, Mozart und Orgelkonzert, Wagnis hat sich gelohnt“
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach: Johannespassion
(Karfreitag, 28. März 1997)

„Starkes Musikerlebnis in der Kirche St. Konrad…
Zu einem überwältigenden Musikerlebnis wurde Bachs Johannespassion…
Auch die ausgefeilten Chorpassagen überzeugten durch ausgewogenen und sensiblen Ausdruck… Nie trat die Vermittlung des Inhalts hinter der musikalischen Darbietung zurück…“
(Mittelbayerische Zeitung)

„Die Amberger Chorgemeinschaft bewältigte ihre Partien bravourös…
Die Passion in der St. Konrad-Kirche lebte von einer musikantisch differenzierten Farbgebung…
Die Turba-Chöre kamen sehr exakt wie auch überzeugend. In den Chorälen kam man … zu einer ausdrucksstarken Wiedergabe der textlichen und musikalischen Inhalte. Auch der sehr schwere Einsatz am Ende der Passion kam wie von Engeln getragen…“
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 1- 4)
(22.12.1996)

„Weihnachtsoratorium ein Hochgenuß“
(Mittelbayerische Zeitung)

„Grandioses Weihnachtsoratorium mit der Amberger Chorgemeinschaft.
Im Amberger Raum lockt Berthold Höps mit seiner Chorgemeinschaft immer wieder aufs neue viele und begeisterte Zuhörer an, die seine Darbietungen im nicht enden wollenden Beifall bestaunen und beklatschen…
Höps … vertraut hier mehr auf die innere Dynamik des Werks – und auf seinen technisch und musikalisch rundum hervorragend geschulten Chor“
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
„Sakrale Musik“
Geistliches a cappella-Konzert bei den Herzogenauracher Kulturtagen
(24. November 1996)

„Amberger Chorgemeinschaft bot beeindruckendes Konzert mit erlesener Programmauswahl…
Die Motette (Bach, „Jesu meine Freude“) bildete am Sonntag Abend den Höhepunkt und das Finale eines überaus gelungenen Chorkonzerts mit der Amberger Chorgemeinschaft unter der Leitung von Berthold Höps.

… ein leistungfähiger A-Cappella-Chor mit vielen jungen und entsprechend frischen Stimmen. Ein strahlender Sopran, kraftvoller Baß, alle Stimmen hervorragend ausgebildet, klar intonierend und sehr präzise: Schon das einleitende „Alta Trinita“ und das fünfstimmige „Tristis est anima mea“ des Bach-Vorgängers…Johann Kuhnau wurden da zu einem Hörgenuß.
Vor allem in den getragenen, leisen Partien zeigte sich die Fähigkeit des Chores zu einem sehr exaktem und ausdruckvollem Auftreten… fein differenziertes Bild…
Eine echte Stärke des Chores ist dabei die große dynamische Ausdrucksfähigkeit, ohne in Effektverliebtheit zu enden – auch die expressiven, starken Partien kamen sauber und klar.
Gerade die kraftvollen Aufschreie der Distler-Komposition zeigten, wie diszipliniert und gleichzeitig farbig dieser Chor singen kann.“
(Nordbayerische Nachrichten, Nürnberg)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Matthäuspassion
(5. April 1996)

„Berthold Höps und seine Chorgemeinschaft sind ein Glanzpunkt in der Amberger Kulturszene.
…zahlreiche Zuhörer, für die diese Aufführung mit der Amberger Chorgemeinschaft zu einem großartigen und tief beeindruckenden Erlebnis wurde.
Seine (des Dirigenten) Stilmittel sind die Kontraste im Tempo und und in der Lautstärke, sowie die Virtuosität der Chöre. Vom frischen Fortissimo bis zum andachtsvoll getragenen Tempo reicht deren Ausdrucksskala. Die Mitglieder der Amberger Chorgemeinschaft parierten ihm dabei vorzüglich mit einer für einen Laienchor schon genialen Ausdrucks- und Stimmtechnik.“
(Amberger Zeitung) 

„Spitzenleistung“
(Mittelbayerische Zeitung) 

Amberger Chorgemeinschaft
Geistliches a-cappella-Konzert
in der Klosterkirche Speinshart, auf Einladung des Bezirkstagspräsidenten
(17. Juli 1995)

„Schöner hätte der 16. Speinshart-Tag nicht ausklingen können: Die Amberger Chorgemeinschaft, die mit ihren 60 bestens ausgebildeten Mitgliedern im letzten Jahr mit dem Musikförderpreis des Bezirks Oberpfalz ausgezeichnet wurde und das Barockorchester der Abendmusik setzten mit ihren Motetten alter und neuer Meister einen wirklich imposanten Schlußpunkt.
Die Amberger Chorgemeinschaft ist unbestritten einer der besten Chöre der Oberpfalz – aber das scheint den singfreudigen, ehrgeizigen Sängern und Sängerinnen noch nicht zu genügen: Mit großer Hingabe und Konzentration, geschult von ihrem Gründer und Dirigenten Berthold Höps, wurde höchstes Niveau geboten…“
(Der Neue Tag, Weiden) 

Amberger Chorgemeinschaft
„Motetten und Streichquartette zur Passionszeit“ 
Georgskirche/Amberg
(22. März 1995)

„Perfektion ist nicht das alleinige Hauptziel von Berthold Höps: Und doch muß man immer wieder darüber staunen, wie der Dirigent seinen Laienchor zu technischen und musikalischen Höchstleistungen führt. Andreas Hammerschmidts fünfstimmige Motette „Zion spricht“ und Heinrich Kaminskis polyphone Motette „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“ sind lebendige Beispiele dafür.“
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Silvesterkonzert
(31.12.1994)

„Einen musikalischen Glanzpunkt setzte die Amberger Chorgemeinschaft unter Berthold Höps mit ihrem traditionellen Silvesterkonzert in der überfüllten Erlöserkirche.“
(Amberger Zeitung) 

Amberger Chorgemeinschaft
Weihnachtskonzert mit Fernsehaufzeichnung
(13.12.1994)

„Die Amberger Chorgemeinschaft sang von Anfang an sehr selbstbewußt … Die Chorsätze mit verschiedenen Schwierigkeitgraden kamen in einer natürlichen, ehrlichen Präsentation, wie sie eigentlich nur Profis beherrschen. Ein wundervoller Klangkörper…
Das „Stille Nacht, heilige Nacht“ war in seiner unschuldigen Eindringlichkeit nicht nur der Schluß, sondern auch der absolute Höhepunkt.“
(Mittelbayerische Zeitung)

„13 Weihnachtslieder standen auf dem Programm, aufgeteilt in kleine Gruppen und allesamt auswendig vorgetragen.
Wechselnde Tempi in ´Kommet, ihr Hirten´, plastische Dynamik in ´Vom Himmel hoch´ oder durchgehend deutliche gemeinsame Artikulation folgten daraus. Gebundene Spannungsbögen in ´Es ist ein Ros entsprungen´ und ´Joseph, lieber Joseph mein´ ließen auf eine intensive Atemschulung schließen.
Die Fernsehzuschauer am Heiligen Abend können sich auf einen schönen Chorklang mit sinngerechter Interpretation freuen.“
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Verleihung des Musikförderpreises der Oberpfalz
(7.7.1994)

„Die »hervorragenden Verdienste der Amberger Chorgemeinschaft um das Musikleben in der Oberpfalz« würdigte am Donnerstag abend im Stadttheater Bezirks- tagspräsident Hans Bradl. Er überreichte dem Dirigenten »eines der besten Chöre der Oberpfalz« den Musikförderpreis 1994 des Bezirks.
OB: »Die Stadt ist stolz auf sie«.“
(Mittelbayerische Zeitung)

„Einer der besten Chöre der Oberpfalz
Bezirkstagspräsident Bradl: »Sie haben die Oberpfalz mustergültig vertreten«
Die Amberger Chorgemeinschaft wurde von ihrem Leiter, Berthold Höps, 1980 als Konzertchor gegründet und besitzt zur Zeit 58 Mitglieder, darunter viele Jugendliche ab 16 Jahren. Großer Wert wird darauf gelegt, nicht nur die großen Chorwerke mit Orchester und Solisten einzustudieren und aufzuführen, sondern auch a-cappella-werke aus allen Epochen zu pflegen, geistliche und weltliche Musik, Motetten, Madrigale, Weihnachts- lieder, Volkslieder, Musik des 20. Jahrhun- derts sowie auch Spirituals und amerikanische Songs.“
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Carl Orff: Carmina burana
(27.2.1994)

Neue Dimensionen am Amberger Konzerthimmel
Die »Carmina burana« mit den Hofer Symphonikern und der Amberger Chorgemeinschaft waren eine Erlebnis.
Am Ende dieses grandiosen Konzertes gab es einen langen und donnernden Applaus für eine Aufführung, die in unseren Breitengraden etwas Einmaliges darstellte.
Das größte Kompliment muß man diesmal – ehrlicherweise – und ganz unvoreingenommen Berthold Höps machen, der mit meisterlicher, karajanischer Dirigiertechnik (ohne Noten!) Chor und Orchester zu einer Höchstleistung führte.
Die fantastische Aufführung der Carmina burana unterstreicht wieder einmal die hohe kulturelle Bedeutung der Amberger Chorgemeinschaft mit Berthold Höps.
Dieses Konzert war eine Sternstunde am Amberger Kulturhimmel …
(Mittelbayerische Zeitung)

Dem Dirigenten Wolfgang Sawallisch bestätigte er (Carl Orff), dass er des Autors Intentionen voll erfaßt und weitergeführt hat. Dieser Überschwang galt einer Studio- Aufnahme, die endlose Wiederholungen erlaubt … Mit Sicherheit hätte der Komponist ähnliche Lobeshymnen angestimmt, hätte er die Live-Aufführung im Amberger Stadttheater in ihren lyrischen Ergüssen und dramatisch-ausladenden Höhepunkten mit Berthold Höps erlebt.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Weihnachtskonzert
(Mariahilfbergkirche, 18. Dezember 1993)

Von Hammerschmidts ´Machet die Tore weit!´ bis zu Bachs ´O Jesulein zart´ präsentierte der Chor seine hohe a-cappella-Kunst…
Die Sängerinnen und Sänger schafften so eine besinnliche Adventstimmung, die dank einer hervorra-genden Vorbereitung zu einem musikalischen Erlebnis für die Zuhörer wurde…
(Mittelbayerische Zeitung)

Vom kraftvoll-herb interpretierten ´Machet die Tore weit!´ bis zum sopranhell strahlenden ´Übers Gebirg´ erzeugte der Chor einen Spannungsbogen, der erst mit ´O Jesulein zart´ in beeindruckendem Piano ausklang. Die Zuhörer, die teilweise nur noch Stehplätze erhalten konnten, spendeten großen Beifall…
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Johannespassion
(4. April 1993)

Meisterhafte Aufführung Bachscher Präzision – Johannespassion in St. Konrad ein künstlerisches Glanzstück… Bewundernswert, meisterhaft, glänzend, verblüffend und eindrucksvoll: Dies sind nur einige Eigenschaften, die die Aufführung von Bachs Johannespassion … charakterisieren
Der Chor verdient eine besondere Anerkennung für sein extrem präzises Musizieren…
(Mittelbayerische Zeitung)

Die Amberger Chorgemeinschaft präsentierte sich optisch wie klanglich ausgewogen und wohl präpariert Sie konnte … ihre tonale Treffsicherheit und Darstellungskraft beweisen…

(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Silvesterkonzert
(31. Dezember 1992)

Die Erlöserkirche war so gut besetzt, dass etliche sogar stehen mußten (wegen Platzmangels waren einige umgekehrt): Es war ein spannungsvolles, interessantes und phantasievoll mit eigenen Interpretationsideen und Impulsen des Dirigenten gespicktes Konzertprogramm…
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Nachtkonzert
(Basilika St. Martin, 25. Juli 1992)

Wirklich, ein prächtiger Chor, diszipliniert, konzentriert und hochmusikalisch, mit einem engagierten Chorleiter an der Spitze!
(Mittelbayerische Zeitung)

Der Chor war in variabler Weise gefordert. Achstimmig erklangen das ´Deutsche Magnificat´ von H. Schütz, das ´Misericordias Domine´ von F. Durante und ´Duo Seraphim´ von J. Gallus. Die in allen Stimmen ausgewogen besetzte Chorgemeinschaft folgte den klaren Intentionen des Dirigenten Berthold Höps mit konzentrierter Hingabe. Chor und Orchester gestalteten gemeinsam zum Finale die Kantate Nr.4, ´Christ lag in Todesbanden´zum 1. Ostertag von J.S.Bach.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Joseph Haydn – Die Schöpfung
(5. Mai 1992)

Haydns ´Schöpfung´ hervorragend interpretiert
…alle Mühe hatte sich gelohnt, den Konzertbesuchern wurde Musik vom Feinsten geboten, und das ohne jeden Abstrich.
(Mittelbayerische Zeitung)

´Schöpfung´ mit hymnisch-faszinierender Kraft
Die Sänger der Amberger Chorgemeinschaft bringen sowohl technisch als auch in hinreißender Begeisterung alles, was Höps von ihnen verlangt.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
G. F. Händel – Messias
(24. November 1991)

560 Zuhörer erlebten am Sonntag in der Kirche St. Magdalena ein Konzert, das nicht nur zum Publikumsrenner, sondern auch durch seine Aufführungsqualitäten zu einem der großen Höhepunkte der ersten Herzogenauracher Kulturtage wurde.
(Nordbayerische Nachrichten)

Amberger Chorgemeinschaft
Chormusik von Hugo Distler
(Kongregationssaal, 20. Juli 1991)

Berthold Höps hatte seine ausgewogen besetzte Chorgemeinschaft gründlich vorbereitet und sie aufs beste mit den Eigenheiten von Distlers Stil vertraut gemacht. So kamen die melismatischen Bewegungen und die herben Harmonien vortrefflich zur Geltung. Die hervorragende Wortgestaltung machten die dem Programm beigefügten Textvorlagen fast überflüssig. Auswendig dirigierend wurde der Chorleiter sowohl den balladesken Stücken, als auch den schlichten Volksliedfassungen überzeugend gerecht Die äußerst dramatisch komponierte und spannungsvoll wiedergegebene Ballade „Der Feuerreiter“ bildete ein mitreißendes Finale.
(Amberger Zeitung)

Während die Volksliedsätze gefühlsbetont und ohne große Schnörkel dargeboten wurden, übrigens auch perfekt in der Sprechgestaltung, steigerte man sich beim Mörike-Zyklus ins Dramatische bis hin zu epischer Breite mit viel Finesse und Temperament beim abschließenden Feuerreiter.
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Zum 200. Todestag Mozarts
Krönungsmesse, Symphonie B-Dur, Exsultate jubilate
(11. November 1990)

Frische, aber nie rasante Tempi, oft wuchtig, aber nicht brünstig schwelgend, flüssig und nicht scharf dramatisierend, so präsentierte sich die Amberger Chorgemeinschaft auf dem bekannten gesangstechnisch hohen Niveau
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
10 Jahre Amberger Chorgemeinschaft
Konzert zum Jubiläum
(Stadttheater, 22. Juli 1990)

Die Sängerinnen und Sänger haben sich nicht nur mit ´Mammutprojekten´ um das Kulturleben der Stadt verdient gemacht, sondern gerade auch mit kleinen Kunstwerken aus allen Epochen der Musikgeschichte die Gunst der Zuhörer erworben. Ihr diesjähriges Jubiläumskonzert war von Kontrasten geprägt, es bot Ausschnitte aus den weltlichen Konzerten der letzten zehn Jahre und zeigte schon in der Programmgestaltung die Vielfaltigkeit der Chorgemeinschaft und ihre Aufgeschlossenheit allen Stilrichtungen gegenüber.
Es begann mit Europäischen Volksliedern und Madrigalen der Renaissance… Kraftvoll und geschlossen… erklangen danach Spirituals wie ´Nobody knows´ oder ´Sometimes I feel´. Berthold Höps lieferte eine beschwingte und mitreißende Begleitung am Flügel dazu.
Dieser metrisch-tänzerische Charakter paßte… zu den folgenden Songs aus neuerer Zeit wie ´Candy Man´ oder ´Ain´t She Sweet´, was durch den Einsatz eines Schlagzeugs noch unterstrichen wurde. der Chor machte begeistert mit und verbreitete Stimmung und Tanzlaune.
Liebeslieder der Romantik von Brahms, Mendelssohn und Reger forderten vom Chor eine erneute emotionale Umstellung … Mühelos entlockte er (der Dirigent) dem Sopran höchste Jubeltöne und spornte alle Beteiligten zu Höchstleistungen an. Die Routine, mit der die Chorgemeinschaft auch schwierigere Partien bewältigt, war am deutlichsten spürbar an den Chorwerken des 20. Jhs., allen voran Hugo Distlers ´Ein Stündlein wohl vor Tag´. Ebenso schön und ergreifend war ´La biche´von Paul Hindemith.
Schauspielerische Qualitäten waren gefragt bei zwei Sprechstücken von E. Rautavaara.
(Amberger Zeitung)

Dass auch ein Männerchor Hervorragendes leisten kann, bewiesen die männlichen Mitglieder der Chorgemeinschaft mit ihrem Song ´Yes, Sir, that´s my Baby´.
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Messe h-moll
(Georgskirche, 1. April 1990)

Ihr zehnjähriges Bestehen feierte die Amberger Chorgemeinschaft mit der Aufführung eines der herausragendsten und schwierigsten Oratorien der barocken und klassischen Musikliteratur, der Messe in h-Moll von Johann Sebastian Bach. Die Aufführung … wurde unter der souveränen Leitung von Berthold Höps in der bis auf den letzten Platz gefüllten Georgskirche ein großer Erfolg.
Die überaus anspruchsvollen Chöre mit den beträchtlichen Höhen im Sopran und den beinahe halsbrecherischen Koloraturen in allen Partien erfuhren eine glänzende Wiedergabe, die im virtuosen Jubel der teilweise achtstimmig geführten Osanna-Passagen ihren Gipfel fanden.
Berthold Höps stand in jeder Phase über dem Werk, hatte Chor und Orchester sicher im Griff und dirigierte das Ganze mit feinem Gespür für Gestaltung, Ausgewogenheit und Steigerungsmomente.
(Amberger Zeitung)

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