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Konzerte 1980-1989

Amberger Chorgemeinschaft
Sommerkonzert
mit weltlicher a cappella-Musik
(8. Juli 1989)

Unter B.Höps´ Leitung tauchte der Chor sein Publikum in ein Wechselbad der Stimmen. Von ruhigen, nahezu hypnotischen Interpretationen bis hin zur kraftvollen Dynamik reichte das Repertoire, so dass die Lebendigkeit … vor den Augen der Zuhörer fast plastische Gastalt annahm.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
F. Mendelssohn-Bartholdy – Elias
(2. April 1989)

Ein ergreifender Oratorienabend
Berthold Höps braucht keine Show-Effekte, um seiner Amberger Chorgemeinschaft … grandiose und prachtglitzernde, satte Harmonien zu entlocken. Eine Chorvereinigung, die trotz Malens von Bildern mit leidenschaftlicher Wildheit, Fortissimo-Feuer und aufjubelnden Wallungen stets geschlossen bleibt und noch weich zeichnet; Stimmen, die trotz bestechender Markanzen nicht zur Verselbständigung oder Wichtigtuerei neigen…
… ein Schlußchor, der eigentlich nicht mehr zu überbieten war…
…dass mit dieser Aufführung anspruchsvollstes Interpretationsniveau gesetzt war, dem kein Provinzmief anhaftet.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Humorvolle Chormusik
(24. Juli 1988)

Man muß der Amberger Chorgemeinschaft mit ihrem Candyman-leader Berthold Höps nicht nur emsigen Fleiß, sondern auch qualitativen Humor bescheinigen.
Amberg ohne seine Chorgemeinschaft mit Berthold Höps – ein Verlust.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Matthäuspassion
(27. März 1988)

Von einer Syntheses höchster Kunst und tiefster Frömmigkeit war die Aufführung am Palmsonntag mit Berthold Höps in der Georgskirche geprägt.
Von der Amberger Chorgemeinschaft mit ihren Solisten und Instrumentalisten dürfte mit der Matthäuspassion ein Höhepunkt dieser Passionszeit gesetzt worden sein, der wohl nicht nur Beifall verdient. F. Nietzsche … verstummte seinerzeit in einer ´unermeßlichen Verwunderung´.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. Brahms – Ein deutsches Requiem
(10. April 1987)

Der langsamen, jedoch nicht schleppend genommenen Orchestereinleitung wurde ein A-cappella-Chor in einem expressiven und eigenständigen Habitus gegenübergestellt, wobei sich bereits hier eine kaum in Worte zu fassende objektivierte Betroffenheit der Sänger zeigte.
Was sich dann bei der zentralen apostolischen Erkenntnis ´Der Tod ist verschlungen in den Sieg´ ereignete, darf getrost als der innere und äußere Glanzpunkt des Abends gewertet werden… Berthold Höps spornte den Chor zu einer einmaligen Suggestivkraft an; das ´dies irae´ wurde in Sieg, die ein-dringlichen Chortriolen in Freudenjubel, stechende Sängerstaccati in Glaubensgewißheit umgewandelt, und die triumphierend ins Fortissimo preschende Chorfuge ´Hölle, wo ist dein Sieg´ fand ihre wundersame Auflösung in der johanneischen Gebetsfuge ´Herr, du bist würdig´.

(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
G. F. Händel – Messias
(16. März 1986)

…bestanden die Amberger Chorgemeinschaft und das Orchester der Abendmusik unter der sichtlich inspirierten Leitung von Berthold Höps eine in jedem Sinne bemerkenswerte erneute Bewährungsprobe.
Vorzügliche Eindrücke hinterließ neben dem vortrefflich aufgelegten Orchester immer wieder der Chor in seiner … Elastizität.
(Amberger Zeitung)

Abschließend kann man sagen, dass diese Aufführung einen neuerlichen Höhepunkt im Rahmen der Konzerte der Stadt Amberg brachte.
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Johannespassion
(31. März 1985)

Bereits beim ersten Choral bestach der Chor mit seiner herzerobernden Gestaltung und deutlichen Aussprache. Es ist erstaunlich, wie diese fünfzig Laiensänger derart einheitlich gestalten und hochrangig vortragen können. …Dann immer wieder die bestechenden Chorpartien…
Locker und leicht übersang der Chor gekonnt … die schwierigsten Stellen und zeigte auch nach einer Aufführungsdauer von zwei Stunden keine Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsschwächen.
(Amberger Zeitung)

Machtvoll und bewegend…
gelang dem Amberger Ensemble eine tief beeindruckende und machtvolle Darstellung von Bachs Passionswerk. Bereits der Einleitungschor … erklang weiträumig ausschwingend, die einzelnen Stimmgruppen stark verschmolzen und mit herber Größe.
So gelang es der Amberger Aufführung auch, jene für das Miterleben der Passion so wichtigen Momente des stummen Erschreckens und Innehaltens, des Mit-Leidens und Mit-Erlebens beim Zuhörer zu evozieren.
(Mittelbayerische Zeitung, Regensburger Kulturteil)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Johannespassion
(8. April 1984)

Unter dem Dirigenten Höps floß das musikalische Geschehen des Reports des Evangeliums in natürlicher, unaffektierter und doch eindringlicher und ergreifender Manier dahin.
(Amberger Zeitung)

Eine gewaltige Herausforderung bedeutete die Johannespassion für die Amberger Chorgemeinschaft, die sie bravourös meisterte.
…sie zeigten eine großartige Leistung, Aussagekraft, eine hohe musikalische Sensibilität und bereicherten damit das Amberger Kulturleben…
(Mittelbayerische Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
W. A. Mozart – Requiem
(27. März 1983)

Berthold Höps unterstrich mit dieser aktuellen Interpretation den dämonischen Charakter des Werks, er fand den angemessenen Ausdruck für das Empfinden des Gejagtseins, für die Todesangst, ja für die Existenzangst schlechthin. Der Chor war ausgeglichen besetzt, stimmbildnerisch vorzüglich geschult, flexibel und konzentriert dem Dirigenten folgend.
Die Kyrie-Fuge gelang wie aus einem Guß. Die Steigerung hin zu der berühmten Fermate konnte faszinieren. Es ergaben sich ergreifende Momente der Innigkeit, so im ´Lacrimosa´ , im ´Hostias´ oder im ´Agnus Dei´, in dem wiederum eine Variante der Fragezeichen-Fermate den Hörer betürzte.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Weihnachtskonzert
(Kongregationssaal, 12. Dezember 1982)

Die bisher anspruchsvollste Veranstaltung in der langen Reihe adventlicher Konzerte erlebten die Zuhörer im ausverkauften Kongregationssaal.
Der Chor strahlte nicht nur im forte, sondern zauberte auch bei leisen Stellen transparente Farbigkeit. Bemerkenswert ist vor allem die Wendigkeit in Druck und Phrasierung, mit der das Ensemble einer dynamischen Idee folgen kann. Ein Abend, der vor allem durch künstlerische Präsenz gekennzeichnet war.
(Mittelbayerische Zeitung)

Die Chorgemeinschaft mit ihrem Leiter Berthold Höps ist aus dem Konzertleben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Weihnachtskonzert
(Kongregationssaal, 12. Dezember 1982)

Die bisher anspruchsvollste Veranstaltung in der langen Reihe adventlicher Konzerte erlebten die Zuhörer im ausverkauften Kongregationssaal.
Der Chor strahlte nicht nur im forte, sondern zauberte auch bei leisen Stellen transparente Farbigkeit. Bemerkenswert ist vor allem die Wendigkeit in Druck und Phrasierung, mit der das Ensemble einer dynamischen Idee folgen kann. Ein Abend, der vor allem durch künstlerische Präsenz gekennzeichnet war.
(Mittelbayerische Zeitung)

Die Chorgemeinschaft mit ihrem Leiter Berthold Höps ist aus dem Konzertleben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
R. Keiser – Markuspassion
(Paulanerkirche, 4. April 1982)

…mehr als eine willkommene Abwechslung, auch eimmal den Passionsbericht eines anderen Komponisten zu hören. Ein Dank deshalb vorweg dem jungen Berthold Höps, der diese Erstaufführung in Amberg wagte und, es sei vorweg gesagt, damit nachhaltigen Eindruck hinterließ.
Höps hat diesen relativ kleinen Chor mit etwa 30 Frauen- und 16 Männerstimmen zu einem exakt reagierenden Instrument gemacht, dessen Präzision ebenso zu bewundern ist wie die sprachliche Sauberkeit. Die Einsätze kommen gestochen scharf, es wird sinnvoll phrasiert und dynamisch deklamiert. das alles ist, man spürt es, auf eine bemerkenswerte chorische Arbeit zurückzuführen.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Chormusik des 20. Jahrhunderts
(18. Juli 1982)

Schon der schwungvoll vorgetragene ´Vorspruch´ von Distler löste spontanen Beifall aus. Die Interpretation ließ die handwerkliche Sauberkeit und die zarte Klangschönheit des Sätze voll zur Geltung kommen.
Der Überraschungseffekt der reinen Sprachkompositionen ließen den Hörer fast vergessen, welch große rhythmische Koordinationsschwierigkeiten der Chor hier bewältigte.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Aus dem Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach
(25. Januar 1981)

Um es vorweg zu nehmen, über dem Abend lag manchmal etwas von dem, was in der ´Kleinen Chronik der Anna Magdalena Bach´ so steht: ´…die Luft selbst in unserem Hause war Musik.´
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
J. S. Bach – Kantaten Nr. 72, 56
A. Vivaldi – Magnificat
(5. April 1981)

Bereits die Einleitung bietet dem Chor eine gute Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. Locker und leicht begannen die einzelnen Stimmen mit den Sechzehntelpassagen und ließen zu keiner Zeit rhythmische Verschiebungen oder Intonationsschwierigkeiten aufkommen.
(Amberger Zeitung)

Amberger Chorgemeinschaft
Liebeslieder aus drei Epochen
(13. Juli 1980)

Neue Töne im Amberger Chorwesen
Schon die Programmgestaltung verriet einen Chorerzieher von Geschmack und Stilempfinden, der seine Chorarbeit zu einer Stätte der ´Charakter- und Geistesbildung` machen will.
Die schon jetzt erkennbaren Vorzüge des Chores liegen nicht nur in der sauberen Darstellung der meist homophonen Sätze und der guten Textverständlichkeit, sondern auch im hörbar stimmveredelnden Tun bei der Probenarbeit.
Die zahlreichen Zuhörer erlebten des Konzert einer Chorgemeinschaft, die sicher zu einer Bereicherung im Amberger Chorwesen beiträgt.
(Amberger Zeitung)

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